Massage

Es geht bei der Massage darum den Teufelskreis aus Schmerz und Verspannung zu durchbrechen.
Eine Massage fördert die Durchblutung, verbessert die Sauerstoffversorgung und transportiert Schlacke ab.
Durch die Massage werden körpereigene Endophine freigesetzt und man erreicht eine Schmerzlinderung, außerdem eine bessere Regeneration der Muskulatur.
Man kann die Massage tonisierend (anregend) oder detonisierend (beruhigend) durchführen. Der Hund erlangt wieder eine bessere Körperwahrnehmung.
Es kommt zu einer psychischen und körperlichen Entspannung.

Atemtherapie

Es sind spez. Massagetechniken, die vorbeugend oder bei Beschwerden eingesetzt werden.
Die Folge ist eine tiefere Atmung und ein besserer Abtransport von Sekret und Schleim.

Thermotherapie/Kryotherapie

Bei dieser Therapie wird dem Hund auf unterschiedliche Weise Wärme oder Kälte aufgelegt
Wärme: Körnerkissen, Wärmelampe, Hotpack, heiße Rolle
Es kommt zu einer Mehrdurchblutung, Schmerzlinderung und zur Senkung des Muskeltonus
Kälte: Kryopacks, Eishandschuh, Eislolly oder durch Wasserbädern
Eingesetzt wird die Kälte bei Entzündungen, Schwellungen oder auch neurologische Erkrankungen.

Manuelle Lymphdrainage

Es ist eine Massagetechnik, die dazu dient den Abtransport der Lymphflüssigkeit zu vereinfachen.
Sie wird nach Operationen oder nach längerer Immobilität eingesetzt um eine Ödembildung zu beseitigen

Passive Bewegungstherapie

Die Bewegungstherapie ist postoperativ sehr wichtig, aber auch bei chronischen Erkrankungen.
Ziel ist die Verbesserung der Gliedmaßenfunktion, Grundbeweglichkeit der Gelenke und Präventation weiterer Verletzungen.